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LINKILIKE: Meine Erfahrungen

Von Maximilian Kemmerzell · 21.03.2016 · Kategorie: Monetarisierung

Wenn man mit der eigenen Internetseite Geld verdienen möchte oder auch nur die Kosten für den Betrieb wieder reinbekommen möchte, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Eine klassische Möglichkeit davon ist das Einbinden von Werbung in die eigene Website. Dazu gibt es Anbieter wie Adiro, mit denen ich in den letzten Jahren bereits eine Menge Erfahrungen sammeln konnte. Mittlerweile gibt es aber auch noch andere Wege, um Geld mit der eigenen Website zu verdienen. Und dazu gehört auch LINKILIKE. Und um meine Erfahrungen mit diesem Anbieter soll es heute gehen.

Meine Erfahrungen

LINKILIKE ist noch nicht besonders lange auf dem Markt vertreten und bietet keine klassische Werbung in Form von Bannern an, die man auf der eigenen Website einbinden kann. Stattdessen kann man über LINKILIKE Geld mit den Konten bei sozialen Netzwerken machen, die zu der eigenen Website gehören. Nutzen kann man dies allerdings auch für private Konten. Dazu muss man die Konten mit dem Dienst verbinden und kann dann an entsprechenden Kampagnen teilnehmen. Dann werden entsprechende Inhalte auf den eigenen Konten veröffentlicht. Und dafür erhält man dann Geld.

Gleichzeitig kann man den Dienst aber auch weiterempfehlen und so neue Nutzer anwerben. Dafür bekommt man dann Punkte und steigt im internen Rang weiter auf. Das wirkt sich dann wiederum auf die Einnahmen aus, sodass man nicht nur für die Teilnahme an Kampagnen Geld bekommt, sondern auch für das Anwerben neuer Nutzer.

Vergütung

Die Vergütung bei LINKILIKE ist recht unterschiedlich. Anfangs erhielt man für die Kampagnen noch vergleichsweise viel Geld und etwa einen Euro pro Kampagne. Mittlerweile ist der Preis jedoch stark gefallen, sodass man nur noch etwa 30 bis 40 Cent pro Kampagne bekommt. Damit braucht man dann schon eine Weile, um genug Geld anzusammeln, das man sich dann auszahlen lassen kann.

Auszahlungen

Bei LINKILIKE kann man sich sein Guthaben bereits ab einem Umsatz von mindestens 10 Euro auszahlen lassen. Das Geld kann man sich dann auf sein Bankkonto oder auf sein PayPal-Konto überweisen lassen. Und das geschieht auch sehr zuverlässig, sodass bisher alle beantragten Auszahlungen auch auf meinem Konto eingegangen sind. Bis die Auszahlung erfolgt vergehen allerdings immer ein paar Wochen. Das sollte man bei der Beantragung der Auszahlungen immer beachten. Man kann das Geld jedoch auch direkt über LINKILIKE an eine gemeinnützige Organisation spenden und damit etwas Gutes tun.

Der Nachteil

Bedenken muss man bei LINKILIKE jedoch, dass die einzelnen Kampagnen nicht unbedingt immer perfekt zu dem eigenen Profil passen und man so auch Kampagnen vorgeschlagen bekommt, die einfach nicht passen. Dabei fragt LINKILIKE anfangs konkret nach den eigenen Interessen, um die Kampagnen entsprechend abzustimmen. Nimmt man dann dennoch an Kampagnen teil, die einfach nicht passen, kann dies auch schnell dazu führen, dass die Freunde und Abonnenten, die einem auf sozialen Netzwerken folgen, genervt sind und einem nicht mehr folgen.

Ein Fazit

Insgesamt ist LINKILIKE eine wirklich interessante Möglichkeit, um auch mit den Konten bei sozialen Netzwerken ein wenig Geld zu verdienen. Dies ist aber nur eine Ergänzung zu den eigentlichen Einnahmen und rechnet sich bei der bloßen Teilnahme an Kampagnen nicht für die Finanzierung eines kompletten Projektes. Dafür muss dann auf andere Anbieter zurückgegriffen werden. Dennoch kann man sich den Dienst einmal ansehen. Und durch das Weiterempfehlen des Dienstes kann man dann auch wieder mehr mit dem Dienst selbst verdienen. Als einzige Einnahmequelle eignet sich der Dienst aber wohl auch dann nicht. Doch dafür gibt es ja noch weitere Möglichkeiten.

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Dieser Artikel wurde von +Maximilian Kemmerzell verfasst.
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