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WordPress: Eigene Feeds für Autoren und Kategorien

Von Maximilian · 15.02.2014 · Kategorie: Wordpress

WordPress wird mittlerweile nicht mehr nur für kleine Blogs genutzt, sondern auch als vollständiges CMS für große Projekte. Und da kann es dann auch vorkommen, dass auf der entsprechenden Seite jeden Tag mehrere Artikel von den unterschiedlichsten Autoren in unterschiedlichen Themengebieten veröffentlicht werden. Die Leser interessieren sich jedoch häufig nur für ein Themengebiet oder wollen die Artikel eines bestimmten Autors verfolgen, da sie diese besonders interessant finden. Daher kann es sich durchaus lohnen direkt einzelne Feeds für Autoren und Kategorien bereitzustellen. Doch wie macht man das in WordPress eigentlich? Und geht es auch noch ohne zusätzliche Plugins?

Eigentlich ist dies gar kein Problem. Denn die gewünschten Feeds für einzelne Autoren und Kategorien gibt es standardmäßig bereits in WordPress. Diese müssen also lediglich auf der Seite verlinkt werden, sodass die Leser diese auch direkt finden. Der Feed für einen einzelnen Autor ist dabei immer unter der folgenden Adresse zu erreichen:

http://example.com/author/authorname/feed/

Natürlich muss dabei die TLD auf die eigene Seite angepasst werden und der Name des Autors abgefragt werden. Möglich ist dies mit ein paar einfachen WordPress-Funktionen. Ein entsprechender Link könnte schlussendlich dann so aussehen:

Bei den Feeds für eine einzelne Kategorie funktioniert dies ganz ähnlich. Hierbei gibt es aber zwei Varianten, um an diesen Feed zu kommen. So findet man den Feed unter den folgenden Adressen:

http://example.com/category/categoryname/feed oder

http://www.example.com/?cat=42&feed=rss2

Auch dabei müssen natürlich wieder die TLD angepasst werden. Im ersten Fall muss dann auch noch die Link-Struktur angepasst werden, während man im zweiten Fall lediglich die Nummer der Kategorie abfragen muss. Auch das ist mit ein paar einfachen WordPress-Funktionen schnell erledigt, sodass ein Link zum RSS Feed für eine einzelne Kategorie ebenfalls schnell eingebunden ist.

Damit erspart man den Lesern eine Menge Arbeit und bietet ihnen einen zusätzlichen Service an, den WordPress standardmäßig sowieso immer bereitstellt. Es können von einer Integration dieser Feeds in die Oberfläche also nur alle Seiten profitieren. Denn letztendlich bringt dies auch wieder neue Leser. Daher ist diese Integration nur zu empfehlen.

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Dieser Artikel wurde von +Maximilian verfasst.
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